Beim Hauskauf Notarkosten sparen mit diesen 5 Tipps

Wer eine Immobilie kauft hat wirklich Augaben genug. Deswegen hier unsrige 5 Tipps, wie Sie beim hauskauf Notarkosten sparen können.

Dass Sie sich zu Gunsten von den Kauf einer Immobilie entscheiden, dann sollen Sie neben dem Kaufpreis noch verschiedene Nebenkosten vorsehen, zu denen unter anderem im gleichen Sinne die Notarkosten in Besitz sein von. Solange bis zu zehn von Hundert des Kaufpreises können hier insgesamt fällig werden. Jedoch nach sich ziehen Sie die Möglichkeit, für den Wert zu sparen, und zwar gleich hinauf mehreren Wegen. Im Prinzip da sein die besten Sparmöglichkeiten darin, den Kaufpreis so infinitesimal wie möglich zu halten, denn nahezu jeder Gebühren urteilen sich prozentual am Kaufpreis dieser Immobilie aus. Im Einzelnen gibt es verschiedene Einsparmöglichkeiten beim Notar, die Sie beim Hauskauf nutzen können.

Tipp 1 – Aufwärts ein Notaranderkonto verzichten

Die erste Einsparmöglichkeit besteht darin, dass Sie hinauf die Nutzung eines Notaranderkontos verzichten. Dieses Konto wird in vielen Fällen wie „Sicherheit“ zwischengeschaltet und dient dazu, dass dieser Kaufpreis vom Notar solange bis zu vollständigen Liquidation des Kaufs treuhändisch verwaltet wird. Nachdem Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch wird dasjenige Geld dann an den Verkäufer dieser Immobilie überwiesen. Zum Besten von dasjenige Notarkonto wird eine Gebühr verlangt, die nicht selten mehrere Hundert Euro betragen kann. Aufwärts dasjenige Notaranderkonto kann verzichtet werden, wenn Sie im Kaufvertrag genau steuern, wie die Zahlung erfolgen soll, Sie darum die Zahlungsvoraussetzungen genau definieren. Wohnhaft bei dieser Vertragsgestaltung können Sie zuvor ebenfalls Wert kürzen, un… Sie den Vertrag eins-zu-eins beim Notar landen lassen und nicht zuvor durch den Anwalt oder Steuerberater ausfertigen lassen. In diesem Kasus wird dieser Notar nämlich die stets notwendige Mentoring nicht separat in Zeche stellen.


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Tipp 2 – Grundschuld erweisen statt beurkunden

Zweitrangig für dieser Eintragung ins Grundbuch können Sie beim Hauskauf Notarkosten kürzen. Im Regelfall muss für dieser Immobilienfinanzierung eine Grundschuld zugunsten dieser kreditgebenden Kreditinstitut ins Grundbuch eingetragen werden. Selbige Grundschuld wird meistens vom Notar diplomiert, welches jedoch keiner zwingend erforderlich ist. So hinnehmen manche Banken zum Denkweise im gleichen Sinne, wenn dieser Grundschuldentwurf von Seiten des Notars beglaubigt wird. Da dasjenige Erhärten spürbar preiswerter wie dasjenige Beurkunden ist, können an dieser Stelle ebenfalls manche Hundert Euro eingespart werden.

Tipp 3 – Aufwärts Auflassungsvormerkung verzichten

Ebenfalls keineswegs immer unumgänglich ist die Auflassungsvormerkung. Meistens wird die Auflassungsvormerkung genutzt, da sie dem Käufer dieser Immobilie die Sicherheit gibt, seinen Anspruch hinauf Eigentumsübertragung durchsetzen zu können. Ist dieser Verkäufer jedoch ein guter Kollege, enger Bekannter oder sogar ein Familienmitglied, kann hinauf solche „Sicherheit“ meistens verzichtet werden.

Tipp 4 – Den Notar eins-zu-eins fragen

Eine ebenfalls gute Möglichkeit zum Sparen bietet sich im gleichen Sinne dann, wenn Sie selbst mit den Einsparmöglichkeiten nicht vertraut sind. Sie können nämlich den Notar beim ersten Gespräch im gleichen Sinne ganz wie geschmiert fragen, an welchen Stellen Sie für dieser Vertragsgestaltung Wert kürzen können. Laut aktueller Gesetzeslage ist dieser Notar stets dazu verpflichtet, den Erben kostengünstigere Alternativen aufzuzeigen.

Tipp 5 – Kaufpreis niedriger einplanen

Eine weitere Einsparmöglichkeit besteht in dieser Reduzierung dieser Kaufsumme, zumindest im notariell zu beurkundenden Kaufvertrag. Denn wie schon zuvor erwähnt, richtet sich die Höhe dieser Notargebühren am Kaufpreis aus. Wird dieser nun von Seiten des Käufers sowie des Verkäufers einvernehmlich niedriger wie geplant angesetzt, können Wert eingespart werden. Anschließend kann dann wie geschmiert die eigentliche Kaufsumme gezahlt werden, ohne dass zu Gunsten von die Differenz nachträglich noch Notarkosten ansammeln würden. Zweitrangig rechtlich sind Sie durch Zahlung des gesamten Kaufpreises abgesichert, denn durch die Zahlung wird dieser sogenannte Formmangel geheilt. Sie sollten in dem Zusammenhang durchaus einplanen, dass dieser vertraglich niedergeschriebene Kaufpreis dessen ungeachtet realistisch ist, denn sonst könnte sich dieser Notar im gleichen Sinne weigern, die Beurkundung durchzuführen. Sie sollten darum nicht etwa 10.000 Euro wie Kaufpreis einplanen, wenn die Immobilie vereinigen Zahl von 150.000 Euro hat.

Zusammengefasst noch einmal die wichtigsten Maßnahmen, wie Sie beim Hauskauf Notarkosten sparen

  • hinauf ein Notaranderkonto verzichten
  • Vertrag eins-zu-eins beim Notar landen lassen
  • keine Auflassungsvormerkung im Grundbuch
  • Grundschuld nur erweisen lassen
  • Kaufpreis im Vertrag reduzieren
  • Notar nachdem Einsparmöglichkeiten fragen