Durch Rückhaltung für Instandhaltung bis zu 1000 Euro sparen

Die neue Wohnung, die Sie kaufen möchten, kommt Ihnen soteuer vor? Fragen Sie nachdem, wie hoch die Rückhaltung pro die Instandhaltung (Instandhaltungsrücklage)ist und ob solche im Verkaufspreis enthalten ist. Denn gewissermaßen gehört Sienicht zum Kaufpreis dazu. Wenn Sie separat beglichen wird, können Sie zwarnicht die Summe pro die Rücklage sparen, freilich es fällt keine Grunderwerbssteuerdafür an. Wohnhaft bei Steuersätzen zwischen 3 und 5 v. H. macht dasjenige schnell einenvierstelligen Geldbetrag aus, den Sie dann pro irgendetwas anderes verwenden können.

Jeder Wohnungseigentümer ist zur Gründung einer Rücklage fürInstandhaltungsmaßnahmen verpflichtet. Dies Wohnungseigentumsgesetz (WEG) schreibt dies in Paragraph 21 Ausfuhr 5 formell vor. Punktum denangesammelten Geldmitteln sind im Kontext Verlangen kurzfristig entstehende Reparaturenund Instandsetzungen zu begleichen. Außerdem dient dasjenige Geld pro langfristigeSanierungen, die im Kontext Immobilien in größeren Zeitabständen immer wiedernotwendig werden. Die angesammelte Summe wird beim gemeinschaftlichenEigentumsbesitz von jener Wohnungseigentümergemeinschaft gemeinschaftlich verwaltet.Sie gehört quasi zur Wohnung dazu.

Grunderwerbssteuer reduzieren

Wenn Sie eine solche Wohnung kaufen, besteht daher wenn schon eine Rücklage pro Instandhaltung in variablerHöhe, je nachdem Typ jener Immobilie und Einzahlungen. Wohnhaft bei einem Kauf geht dieseSumme selbstständig uff Sie wie neuen Träger weiterführend. Manchmal vergessen Käuferauch, dass sie schier im Kontext jener Hausverwaltung besteht. Andere züchtigen sieaber formell uff den Kaufpreis oben drauf. Dann ist die Eigentumswohnungalso plötzlich 15.000 oder 25.000 Euro teurer. Da uff den Kaufpreis freilich auchGrunderwerbsteuer erhoben wird, wachsen synchron wenn schon Ihre Steuerzahlungenmit. Ein Kostenpunkt, den Sie sich freilich sparen können.

Rücklage pro Instandhaltung – 1.000 Euro und mehr sparen

Erkundigen Sie sich von dort weiterführend die Höhe jener Rücklage fürInstandhaltung und bitten Sie drum, dass sie aus dem Verkaufspreisherausgerechnet wird. Wohnhaft bei 4 v. H. Grunderwerbssteuer und einer Rücklage von25.000 Euro macht dasjenige vereinen Unterschied von 1.000 Euro aus, die Sie an Steuernweniger zahlen. Die Rücklage begleichen Sie stattdessen separat. So entstehtfür den Verkäufer kein Nachteil und jener Vertrag kann trotzdem pro jedwederlei seitlichjener gewünschten Weise zustande kommen.

Vorteile pro Verkäufer und pro Käufer

Wenn Sie selbst Verkäufer einer Wohnung sind, können Siesich diesen kleinen Kunstgriff natürlich genauso zunutze zeugen. Denn durch dieAusgliederung des Betrags wird Ihre Immobilie im Vergleich zu anderen Angebotenam Wohnungsmarkt natürlich preislich attraktiver. So finden Sie schneller einenInteressenten und nach sich ziehen den Verkauf schneller unter Gewölbe und Schubfach. Diegetroffene Regulation gilt es freilich im Vertrag speziell zu vermerken.

Steuersätze variieren

Wie hoch die Einsparungen konkret sind, variiert in der Tat von Land zu Land. Generell werden 3,5 v. H. Grunderwerbssteuerangesetzt, wovon freilich seitdem 2006 jedes Staat nachdem eigenem Ermessen abweichenkann. In Brandenburg, Schleswig-Holstein und Thüringen liegt sie beispielsweisebei 5 v. H.. In Hamburg, Bundeshauptstadt und Niedersachen beträgt sie 4,5 v. H..Wiewohl Bremen und Sachsen-Anhalt liegen uff diesem Niveau. Im Saarland werden 4Prozent Grunderwerbssteuer erhoben. Die weiteren Länder wie Hessen, Bayern oderBaden-Württemberg ziehen 3,5 v. H. ein. Doch wenn schon im Kontext diesem Steuersatz undeiner Rücklage pro Instandhaltung von 20.000 Euro macht die Steuerzahlungimmerhin noch 700 Euro aus. Die kleine Veränderung im Vertragstext macht sichalso gut detektierbar.

Fazit
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die eine gehörige Wirkung infinanzieller Hinsicht nach sich ziehen können. Die ausdrückliche (Nicht-)Berücksichtigungder Rücklagen pro die Wohnungsinstandhaltung beim Wohnungskauf oder -verkaufgehört in solche Kategorie. Durch eine einfache Verständigung zwischen denVertragsparteien können jedwederlei Seiten profitieren. Selbst in Bundesländern mitniedrigeren Steuersätzen sind die Sparbeträge signifikant. Dies Vorgehenentspricht den gesetzlichen Regelungen und hat nichts mit Steuerhinterziehungoder ähnlichem zu tun.