happybrush test

Könnt ihr euch noch an die Handlung von happybrush erinnern? Dieserfalls ging es drum, dass man die neue Zahnbürste von happybrush publik zeugen sollte, je mehr umso besser. Erreicht man eine bestimmte Menge von Leuten, so bekommt man dies Starterkit kostenlos zugeschickt. meine Wenigkeit hatte Glücksgefühl und nebst mir landete die neue elektrische Zahnbürste samt Zahnpasta. Nun will ich euch meinen ganz persönlichen Eindruck natürlich nicht vorenthalten.

Verpackung & Versand

Da gibt es generell nichts zu meckern, dies Päckchen war super sauber und solide. Zweitrangig welcher Inhalt machte zusammenführen guten Eindruck, die Zahnbürste hatte noch zusammenführen Umkarton und neben welcher Zahnpaste gab es noch jede Menge Infomaterial.

Schnelle Opferwille

meine Wenigkeit muss sagen, wenn man den Kartonage öffnet und die Zahnbürste dies erste Mal sieht, macht was auch immer schon zusammenführen sehr edlen und hochwertigen Eindruck. Bürstenkopf und Bürstenstiel sind schnell zusammengesteckt. Da welcher Akkumulator schon vorgeladen ist, kann es sekundär frei heraus losgehen.

Mein Putztest

happy brush schall zahnbürsteBürstenkopf befeuchten, mitgelieferte Zahnpaste drauf und den Anschalter zwängen. Ups, dies gab zusammenführen kleinen Schreck, ich empfand die Bürste qua ziemlich laut.

Mutig steckte ich mir die Zahnbürste in den Mund, deren Kopf übrigens nicht rund ist, wie nebst elektrischen Zahnbürsten sonst häufig. Er hat die Form eines gewöhnlichen Bürstenkopfes. meine Wenigkeit muss noch erwähnen, dass dies mein „erstes Mal“ mit einer elektrischen Zahnbürste ist. Normalerweise putze ich ganz Old School per Hand.

Jener Kopf selbst bewegt sich sekundär nicht, hierfür vibriert er dermaßen stark, dass ich schon nachher wenigen Sekunden dachte, ich muss aufhören. Immer wenn die Bürste gegen meine Lippen kam, welches sich keiner vermeiden lässt, hatte ich dies Gefühl ich bekomme tausend kleine Stromschläge. Dasjenige war zu Händen mich sehr unbequem. Da man zwischen drei Leistungsstufen wählen kann, habe ich von „normal“ hinaus „sensitiv“ gewechselt. Nichtsdestotrotz da kam mir dies Vibrieren noch stärker vor. Beim Umschalten von „sensitiv“ hinaus „polieren“, habe ich keinen Unterschied gemerkt. Und zu allem Böse war mein Spiegel schon nachher kurzer Zeit mit vielen kleinen Zahnpastaspritzern bedeckt.

Normalerweise putze ich sekundär immer meine Zunge, dies habe ich mich mit welcher Vibrationsmaschine nicht vermählt. Die Zahnpasta fand ich geschmacklich ergötzlich. Sie schäumt gut und ist leichtgewichtig erfrischend, ohne scharf zu sein.

Zum Putzergebnis kann ich nachher einem Test noch nicht viel sagen. Durchaus hatte ich dies Gefühl, dass sich meine Zähne klar glatter anfühlen qua sonst.

Wie gesagt, ist dies meine ganz persönliche Erleben mit happybrush. Wer ebenfalls ein kostenloses Starterkit bekommen hat, darf seine Meinung gerne qua Kommentar posten.