Ferienjob: Wer muss Steuern zahlen und wie viel?

Muss man zwischen einem Ferienjob Steuern zahlen und wenn ja ab zu welchem Zeitpunkt und wie viel? Jeglicher Beantworten hier in diesem Mitgliedsbeitrag.

Viele Jugendliche, die derzeitig noch die Schulgebäude kommen, möchten sich in den Freizeit zum Taschengeld irgendwas hinzu verdienen und nehmen verschmelzen Ferienjob an. Aufgrund welcher in Deutschland geltenden Gesetze ist Kinderarbeit vom Norm her verboten, sodass Kinder solange bis einschließlich zwölf Jahren keiner funktionieren die Erlaubnis haben. Dies gilt im Grunde zweite Geige zu Gunsten von schulpflichtige Minderjährige ab 13 Jahren, wodurch es hier Ausnahmen gibt, wie zum Denkweise ein vorübergehender Job in den Freizeit. Wie viele Zahlungsfrist aufschieben die Jugendlichen dann am Tag funktionieren die Erlaubnis haben, hängt vom Bursche ab. Die grundsätzliche Erlaubniskarte zur Arbeit ist jedoch nur ein Teil, verbleibend den sich Schüler und deren Erziehungsberechtigte informieren sollten. Eine weitere wichtige Frage ist zum Denkweise, ob zwischen einer Tätigkeit in den Freizeit Steuern ansammeln.

Steuerpflicht besteht vom Norm her zweite Geige zu Gunsten von Ferienjobber

Die Einkommensteuerpflicht betrifft vordringlich aufgebraucht Personen, die eine Erlaubniskarte zum Funktionieren nach sich ziehen und mit welcher Tätigkeit Einkommen erzielen. Demnach sind vom Norm her zweite Geige Ferienjobber steuerpflichtig. Doch bedeutet die Steuerpflicht noch tief nicht, dass welcher Schüler zweite Geige tatsächlich Steuern zahlen muss. Unter den meisten Schülern, die sich in den Freizeit zu Gunsten von verschmelzen Job entscheiden und damit Geld verdienen, wird es in welcher Realität nicht zu einer tatsächlichen Steuerveranschlagung kommen. Welcher Grund ist welcher, dass jedem Landsmann hierzulande – unabhängig vom Bursche – ein Steuerfreibetrag zusteht. Dieser Steuerfreibetrag beläuft sich derzeitig aufwärts irgendwas mehr denn 8.000 Euro. Wer deswegen nur in den Freizeit arbeitet, wird in diesen insgesamt maximal 12-16 Wochen (Schulferien oder vorlesungsfreie Zeit) in aller Regel keine 8.000 Euro Bruttoeinkommen erzielen. Da es zudem noch verschmelzen Arbeitnehmerpauschbetrag sowie weitere Freibeträge im Spannweite welcher Kranken- und Pflegeversicherung gibt, sind insgesamt mehr denn 11.000 Euro an Einnahmen im Jahr steuerfrei.


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Steuerfreiheit zweite Geige zwischen sogenannten Minijobs

Ebenfalls keine Steuern zahlen sollen Schüler und Studenten, wenn sich welcher Ferienjob im Spannweite einer geringfügigen Beschäftigung bewegt, eines sogenannten Minijobs. In diesem Kernpunkt sind solange bis zu 400 Euro im Monat steuerfrei, wodurch dieser Summe ohnehin schon durch den zuvor erwähnten Steuerfreibetrag von verbleibend 8.000 Euro abgedeckt wäre. Interessant kann welcher Minijob aus steuerlicher Sicht dann werden, sofern welcher Schüler bzw. Student noch verbleibend weitere größere Einkünfte verfügt, wie zum Denkweise aus Kapitalvermögen. Doch ist dies zwischen Studenten und Schülern natürlich so gut wie selten welcher Kernpunkt. Unabhängig von den zuvor erwähnten Freibeträgen und Verdienstgrenzen sind sogenannte „echte Ferienjobs“ ebenfalls steuerfrei. Voraussetzung ist, dass welcher Job denn kurzfristige Beschäftigung gemocht werden kann, wie sie im Paragraf 8 Abs. 1 Nr. 2 des SGB IV definiert ist. Dies wiederum beinhaltet, dass welcher Job maximal 50 Tage im Jahr vollzogen wird, wodurch davon höchster zwei Monate (zwischen einer 5-Tage-Woche) am Stück absolviert werden die Erlaubnis haben.

In welcher folgenden Übersicht ist noch einmal von kurzer Dauer aufgeführt, zu welchem Zeitpunkt Schüler und Studenten keine Steuern zahlen sollen:

  • „echter“ Ferienjob ist steuerfrei
  • Minijob, d.h. Einkommen maximal 400 Euro im Monat
  • Einkommen aus welcher Tätigkeit ist nicht höher denn rund 11.000 Euro

Für den Fall zunächst doch Steuern abgeführt werden sollen

Für den Fall die zuvor genannten Situationen nicht zutreffen, so ist dasjenige Funktionieren aufwärts Lohnsteuerkarte zu Gunsten von Schüler und Studenten in welcher Regel die günstigste Variante. Die Lohnsteuer kann sich welcher Ferienjobber nämlich im Zuge welcher Einkommensteuererklärung oftmals vollwertig „zurückholen“. Es gibt zwar noch eine Plan B zur Arbeit aufwärts Lohnsteuerkarte, nur ist sie zu Gunsten von die meisten Schüler und Studenten geldlich unattraktiver. Es handelt sich hiermit um eine pauschale Steuerveranschlagung mit einem Sine tempore von 25 v. H. (plus „Solidaritätszuschlag“ und Kirchensteuer). Welcher Nachteil welcher Pauschalbesteuerung ist jedoch, dass die gezahlte Steuer nicht verbleibend die Einkommenssteuererklärung wieder zurückgeholt werden kann. Von dort ist sie Plan B zwar aufgrund welcher einfacheren Steuerveranschlagung gut zu Gunsten von Arbeitnehmer, jedoch so gut wie schlecht zu Gunsten von die Ferienjobber.