Nebenjob als Inventurhelfer
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C/o den Minijobs gibt es eine wichtige Unterscheidung, nämlich in unerheblich entlohnte und in kurzfristige Beschäftigung.
C/o ersterer handelt sich um ein regelmäßiges Monatseinkommen, dasjenige wie gesagt die 400 Euro im Jahresmittel nicht übersteigen darf.
Ein kurzfristiger Minijob besteht maximal oben zwei Monate oder 50 Arbeitstage, die vertraglich festgesetzt werden sollen. Die Regel mit den zwei Monaten gilt, wenn die Beschäftigung mindestens an 5 Tagen in jener Woche ausgeübt wird. 50 Arbeitstage werden deshalb denn Grundlage genommen, wenn an weniger denn fünf Tagen gearbeitet wird.

Parallel zur unerheblich entlohnten Beschäftigung entfallen wohnhaft bei jener kurzfristigen Beschäftigung pro den Arbeitnehmer die Sozialabgaben.

Wenn ein zweiter kurzfristiger Minijob intrinsisch eines Kalenderjahres imaginär, wird, dann wird jener erste kurzfristige Minijob angerechnet, dasjenige heißt, wenn die Zeitgrenze überschritten wird, dann wird die zweite Beschäftigung versicherungspflichtig.

Es gibt natürlich im gleichen Sinne Bedingungen unter denen ein kurzfristiger Minijob kein solcher mehr ist. Eine ist, dass die Beschäftigung nicht berufsmäßig ausgeübt werden darf. Dieses gilt im gleichen Sinne pro die unerheblich entlohnten Minijobs. Im Klartext bedeutet dasjenige, dass erstens kein regelmäßiges Einkommen oben 400 Euro vorliegen darf, zweitens im Fallgrube einer kurzfristigen Beschäftigung die Zeitgrenzen von zwei Monaten beziehungsweise 50 Arbeitstagen nicht überschritten werden die Erlaubnis haben und drittens die Erlaubnis haben die Einnahmen nicht die Existenzgrundlage des Beschäftigten vertreten. Denn berufsmäßig beschäftigt werden im gleichen Sinne Personen betrachtet, die Leistungen von jener Büro eines Agenten pro Arbeit beziehen. Welche können in Folge dessen nur unerheblich entlohnten Minijobs versicherungsfrei nachgehen.

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