Kochfelder im Vergleich – Was ist günstiger?

Immer wieder heißt es, dass man namentlich beim Kochen ans Stromsparen denken soll. Restwärme nutzen, Topfdeckel verwenden, die richtige Temperatur legen… Doch welches Kochfeld stellt im Prinzip die beste Methode zum Erwärmen dar? Neben klassischen Kochfeldern am Elektroherd gibt es ja sekundär Induktionsflächen, Glaskeramik mit Infraroterhitzung oder Gas. Verfemen Sie beim nächsten Herdkauf uff

  • die Technologie,
  • den Anschaffungspreis
  • und die Energiebilanz.

Nachdem Berechnungen welcher Stiftung Warentest ergibt sich zwischen herkömmlichen Kochfeldern und Verallgemeinerung ein Unterschied von ungefähr 5 Euro im Rahmen den Stromkosten pro Jahr. Dies klingt nicht ohne Rest durch zwei teilbar nachher sehr viel. Überlegt man sich nur, dass ein Küchenherd oben viele Jahre im Sicherheit ist, sieht dies schon divergent aus. Im Wettlaufen von 15 Jahren sind dies zumindest schon 75 Euro (So viel sind Induktionsplatten günstiger). Und die Berechnungen sind nur ein Durchschnittswert. Durch die passende Technologie lässt sich beim Kochen in Folge dessen ganz nebenbei die Haushaltskasse steigern. Schon kostet ein Induktionsherd mehr. Und es gibt ja sekundär noch Gas u.a. Man muss in Folge dessen ein kleinster Teil genauer hinschauen, wenn man die günstigste Variante ausfindig zeugen will. 

Kochfelder – Unterschiede beim Anschaffungspreis

Wenn man selber den Neupreis eines Elektroherds mit klassischen Kochfeldern und den Neupreis eines Geräts mit Verallgemeinerung vergleicht, zeigen sich schnell Unterschiede zwischen 200 und 500 Euro. Modelle mit herkömmlichen Kochplatten gibt es schon preiswert um die 140 Euro. Induktionsgeräte fangen eigentlich im Rahmen 550 Euro an und reichen weit darüber hinaus. Wenn schon im Rahmen einer sehr langen Lebenszeit und trotz welcher günstigen Energiebilanz, sind klassische Geräte von dort x-fach günstiger. Schon kommt es sekundär uff die gewünschte Gesamtausstattung an. Besser Sie sich zum Sichtweise, welches für jedes ein Gerät mit herkömmlicher Technologie Sie sich kaufen würden und zu welchem Preis Sie dies am günstigsten erhalten könnten. Suchen Sie sich jetzt hervor, welches ein Gerät mit Induktionstechnik kosten würde, dies eine vergleichbare Ausstattungskategorie aufweist. Wenn die Preisdifferenz klar oben 250 Euro liegt, bleibt vermutlich die Induktionsvariante trotz langfristigen Stromeinsparungen die teurere Variante. Vorausgesetzt, welcher Strompreis verharrt in etwa uff dem gegenwärtigen Niveau.

Noch günstiger qua die beiden strombetriebenen Gerätevarianten ist in welcher Energiebilanz durchaus welcher Gas-Küchenherd (siehe nächster Unvollendetes Energiekosten im Vergleich). Wenn Sie dazu die Möglichkeit nach sich ziehen, kann in Folge dessen sekundär ein Gas-Kochfeld eine Übrige sein. Gas-Kochfelder liegen im Rahmen den Anschaffungskosten irgendwas oben welcher vergleichbaren Preisspanne wie klassische Kochfelder (ab etwa 200 Euro).

Eine weitere Variante bietet sich mit Glaskeramikfeldern, die bspw. via Infrarot oder Salzbildner erhitzt werden. Hier sind die Preise eigentlich in den Größenordnungen welcher Induktionsgeräte angesiedelt.

Kochfelder – Energiekosten im Vergleich

Die Energiekosten beim Gasbrenner sind teilweise um die Hälfte weniger bedeutend qua im Rahmen Induktionsflächen. Den meisten Stromverbrauch nach sich ziehen die klassischen Kochfelder. Infrarot und Salzbildner liegen etwa zwischen Verallgemeinerung und klassischen Kochfeldern. Absolute Werte lassen sich kaum angeben, weil ebendiese sekundär von Herstellertyp zu Herstellertyp abweichen. Außerdem sind sekundär durch technische Verbesserungen im Rahmen neuen Entwicklungen immer wieder Veränderungen möglich. Generell lässt sich nur folgende Rangfolge betragen:

» Am ehesten im Rahmen den Energiekosten ist

  1. Gas
  2. Verallgemeinerung
  3. Infrarot und Salzbildner
  4. herkömmliche Kochfelder.

Mittendrin gibt es dann sekundär noch verschiedene Varianten wie Gas mit Glaskeramik (irgendwas unterlegen qua nur Gas) und Glaskeramik mit Infrarot und Sensoren (irgendwas unterlegen wie nur Infrarot). Wer die entsprechenden Verbrauchswerte im Rahmen welcher Produktauswahl vergleichen kann, weil welcher Hersteller dazu eine Protzerei macht, kann natürlich zusammenführen ganz genauen Energiekostenvergleich ausfressen.

So finden Sie dies günstigste Gerät

Aufwärts die Gesamtkosten von Anschaffungspreis und Nutzungskosten betrachtet, kann die Faustregel gelten, dass Gas-Kochfelder mit zu den günstigsten Möglichkeiten zählen. Gleich darauf verfolgen klassische Kochplatten. Zwischen Verallgemeinerung, Salzbildner und Infrarot Lösungen entscheidet nicht zuletzt die jeweilige Geräteausführung. Solche Aussagen stellen nur nur zusammenführen ungefähren Richtwert dar. Schon wenn Sie ein namentlich günstiges Sonderangebot einer Induktionslösung finden, kann sich die Zeche umdrehen. Wichtig bleibt in Folge dessen beim Gerätekauf, dass Sie sich dies jeweilige Normal ganz genau im Vergleich zu anderen Lösungen besichtigen und die aktuellen Energiepreise beherzigen. Zu Gunsten von den Kochbetrieb entstehen intrinsisch von fünf Jahren leichtgewichtig 100 solange bis 150 Euro an Energiekosten.

Fazit

Wichtiger im Rahmen welcher Wahl welcher Kochfelder ist für jedes die Gesamtbetrachtung derzeit noch welcher Anschaffungspreis qua die laufenden Energiekosten. Dies kann sich im Rahmen steigenden Strom- und Gasgebühren nur sekundär sehr schnell ändern. Vor allem im Rahmen einer langen Nutzungszeit verhauen die Energiegebühren zuverlässig zu Buche. Unter einem Gerät für jedes 200 Euro zeugen ebendiese im Wettlaufen von 15 Jahren mindestens noch einmal dies Doppelte aus.