Mogelpackung
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Seitdem Jahren ist es gängig Realität, dass Hersteller statt die Preise zu potenzieren leicht den Inhalt ihrer Produkte verkleinern. In diesem Fall gibt es enorme Preissteigerungen, die dem Verbrauch meistens erst Blicke auf sich ziehen, wenn dies Produkt früher aufgebraucht ist, wie man es gewohnt war.

Versteckte Preiserhöhungen

In punkto Lebensmittel und anderen Produkten des täglichen Verbrauchs gibt es viele Hersteller, die mit ihren versteckten Preiserhöhungen zu Händen Unmut für ihren Kunden sorgen. Obwohl selbst durch Stiftung Warentest gemahnt, es kommen immer wieder Mogelpackungen in den Handel und Kunden sollten sich durch Aufdrucke wie „Neu“, „Verbesserte Gleichung“ oder gar „Jetzt noch mehr Inhalt!“ nicht davon organisieren lassen, die Grundpreise zu vergleichen. Neue Verpackung oder verändertes Formgebung zur Folge haben oft zu geringeren Packungsinhalten.

Kalt abgepackte Produkte wiegen oft zu wenig

Zusammen mit abgepackten Frischwaren, wie Salaten oder Käse, stimmen manches Mal die Gewichtsangaben nicht, oder die Verpackung wird mit gewogen. In diesem Fall übersteigen die Werte oft die gesetzlichen Toleranzgrenzen des Gewichtes des Gesamtproduktes, die durch die Eichämter festgesetzt werden.

Ein paar Cent zu Händen den Kunden – Riesengewinne zu Händen den Hersteller

Pro den einzelnen Kunden mag ein Preisunterschied von einem oder zwei Cent vielleicht noch zu verschmerzen sein. Da demgegenüber viele Kunden diesen Cent mehr zahlen, kommt schon ein hübsches Sümmchen zusammen. Im besonderen die Kacke am dampfen sind jene Aufschläge im Discountbereich. Denn es sind nicht nur kalt abgepackte Lebensmittel davon betroffen, sondern wenn schon industriell abgepackte Produkte. Kunden von Discountern schätzen sehr uff den Preis und ein paar Cents pro Gekauftes verschenkt, sind zu Händen viele Menschen, die jeden Cent zweimal umdrehen sollen, durchaus pekuniär belastend. So hat ein einfacher Test des Westdeutscher Rundfunk für Fertigsuppen getreu, dass in den untersuchten Dosen teilweise 40 ml zur Erklärung uff jener Dose fehlten. In dem benannten Kasus waren es jedenfalls 9 Cent, die Verbraucher zu viel bezahlen würden.
Leider gibt es im Cluster Füllmengen Säumen, in denen es zulässig ist, dass wenn schon mal weniger in jener Verpackung ist, wie angegeben. Dies rührt von dort, dass für jener Herstellung eines Produktes die Summe aller Stichproben gemittelt wird und wenn an dieser Stelle keine Volatilität von jener vorgegebenen Menge vorliegt, dann gelten wenn schon vereinzelte unterfüllte Verpackungen wie einwandfrei. Man nennt dies wenn schon dies Mittelwertprinzip.

Welches sind Nennfüllmengen?

Die so genannten Nennfüllmengen sind ein Kapitel zu Händen sich. Seitdem September 2007 gilt die neue Europäische Richtlinie zur Festlegung von Nennfüllmengen. Gen den Zähler gebracht, bedeutet sie, dass es keine Normgrößen zu Händen Fertigverpackungen mehr gibt und wenn schon krumme Mengen darin enthalten sein können, so etwa anstatt 100 ml nur noch 92 ml. Die Richtlinie ist eine Vereinfachung zu Händen die Industrie, nur zu Händen die Verbraucher wird es schwieriger, da solche legalen Mengenveränderungen nur erkennbar sind, wenn man sich dies Produkt genau ansieht und vergleicht.

» König Nachrichten? – Wie Mogelpackungen Kunden in die Irre leiten (Teil 2)