Schluss mit Abzocke durch Abofallen – So funktioniert der neue Button

Welcher neue Button gegen Schmu durch Abofallen ist seit dieser Zeit 1. August Vorschrift. Wie er funktioniert, exemplifizieren wir in diesem Gebühr.

Im Netz versuchen wenige Unternehmen den ahnungslosen Konsumenten mit vermeintlich kostenfreien Angeboten in eine Abofalle zu verleiten. Mit einem neuen Vorschrift versucht die Bundesregierung dieser Problematik entgegenzuwirken. Doch sind die Verbraucher damit vor dieser Erscheinungsform jener Schmu wirklich besser geschützt?

Die Problematik

Im Grunde sind Unternehmen dazu verpflichtet, den Kunden übrig einmalige und regelmäßige Wert ihrer Angebote zu informieren. In der Tat sprach bisher nichts dagegen, selbige Information in einer kleingeschriebenen Fußnote oder in den allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu verstecken. Ein Hauptteil jener Internetnutzer bestätigt die AGB ohne selbige gelesen zu nach sich ziehen, klickt gen den abschließenden Button und schon schnappt die Abofalle zu.

Ein Dauerbestellung mit wenigen Klicks

Vor allem Angebote, die es gen vielen anderen Webseiten kostenlos gibt, werden von den Betreibern zur Schmu genutzt. Hierzu zählen unter anderem Kochrezepte oder gratis SMS-Versand. Welcher Gast erwartet nicht, dass er zum Besten von selbige Erscheinungsform von Angeboten Geld bezahlen soll. So wird wie für einem Routenplaner ganz nebenbei neben jener eigenen Schreiben qua Startpunkt nachrangig nachdem dem Namen gefragt. Die Route wird dieserfalls wie erwartet berechnet. Manche Wochen später befindet sich plötzlich eine Zeche im Postkasten: Beträge, die manchmal solange bis in den dreistelligen Euro-Einflussbereich möglich sein, werden dann qua Jahresgebühr zum Besten von dasjenige “Routenplaner-Servicepaket” (oder einem homolog klingendem Produkt- oder Servicenamen) in Zeche gestellt. Fragt jener Rechnungsempfänger telefonisch nachdem, wird er meist kleinlaut und zahlt.

Ein neues Vorschrift muss her

Dies dachte sich nachrangig die Bundesregierung und hat von dort zum 1. August 2012 ein neues Vorschrift erlassen, um jener Abofalle oder Schmu unseriöser Lieferant verschmelzen Riegel vorzuschieben. Demnach sollen die Wert zum Besten von Angebote im Rahmen des Bestellvorgangs erwähnt werden. Welcher abschließende Button gewünscht eine klare Beschriftung, wie etwa

  • “Kaufen”,
  • “kostenpflichtig in Auftrag geben”
  • oder “zahlungspflichtigen Vertrag schließen”.

Die Beschriftung “Reservieren” reicht nicht mehr aus, wenn dasjenige Angebot Wert verursacht. Dies gilt nachrangig dann, wenn die Seite im Ausland betrieben wird, zwar kostenpflichtige Produkte, Dienstleistungen oder Apps zum Besten von den deutschen Markt anbietet. Eine Ausnahmefall von jener neuen Steuerung findet sich für den Auktionsplattformen: Hier ist ein entsprechender Text nicht unumgänglich, da davon ausgegangen wird, dass jener Käufer sich im Klaren darüber ist, dass er die Waren nachrangig bezahlen muss, wenn er ein Gebot zu diesem Zweck abgibt.

Ist jener Verbraucher damit besser geschützt?

Ob dasjenige neue Vorschrift in seiner jetzigen Form die Schmu wirklich eindämmt, darf bezweifelt werden. Da es keine genaueren Regelungen zu jener Textgestaltung gibt, finden sich schon jetzt erste Seitenbetreiber, welche dasjenige neue Vorschrift gen die Probe stellen: Welcher vorgeschriebene Text wurde zwar gen dem Button integriert, jedoch in einer sehr kleinen Schriftart, welche gen dem Hintergrund kaum zu wiedererkennen ist (Paradebeispiel: Helles Orange gen dunklem Lichtgelb). Nebensächlich wenn die Beweislast beim Seitenbetreiber liegt, sind Verbraucher gut gemeinsam nachdenken, vor dem Klicken gen verschmelzen Bestell-Button, jener keine weiteren Beschriftungen enthält, verschmelzen Screenshot von jener jeweiligen Seite anzufertigen oder selbige auszudrucken.

Fazit
Die Button-Störungsbehebung ist somit ein Schritttempo in die richtige Richtung – Um verschmelzen noch wirksameren Sicherheit zu offenstehen ist sie sehr wohl noch weiter zu konkretisieren. Insbesondere muss lukulent definiert werden, zu welchem Zeitpunkt jener Zusatzhinweis gen dem Kauf-Button qua lukulent lesbar gilt.