Die Höhe des Taschengeldes richtet sich einmal nachdem dem Herbst des Lebens des Kindes und zum anderen nachdem den finanziellen Möglichkeiten dieser Erziehungsberechtigte. Mehr als zum Einen sollten Erziehungsberechtigte mit ihren Kindern reden. Ältere Kinder und Jugendliche sind zumeist einsichtiger zusammen mit diesem Themenkreis, wenn Erziehungsberechtigte die Karten ungeschützt aufwärts den Tisch legen.

Die deutschen Jugendämter empfehlen unselbständig vom Herbst des Lebens des Kindes folgende Richtwerte:

Unter 6 Jahre 1,- Euro wöchentlich (maximal)
6 solange bis 7 Jahre 2,- Euro wöchentlich
8 solange bis 9 Jahre 3,- Euro wöchentlich
10 Jahre 14,- Euro monatlich
11 Jahre 16,- Euro monatlich
12 Jahre 20,- Euro monatlich
13 Jahre 22,- Euro monatlich
14 Jahre 25,- Euro monatlich
15 Jahre 30,- Euro monatlich
16 Jahre* 35,- Euro monatlich
17 Jahre* 45,- Euro monatlich
18 Jahre* 70,- Euro monatlich

* Zu Gunsten von Jugendliche, die wirtschaftlich noch voll von den Erziehungsberechtigte unselbständig sind (z.B. Schüler, arbeitslose Jugendliche)

Im Fallgrube von Auszubildenden und jugendlichen Arbeitslosengeldempfängern, die noch zusammen mit den Erziehungsberechtigte zu Hause wohnen, empfiehlt sich folgende Steuerung. Für Auszubildenden sollte je ein Drittel dieser Ausbildungsvergütung aufwärts dasjenige Taschengeld, pro den Familienhaushalt und fürs Sparen bzw. notwendige Anschaffungen entfallen. Für arbeitslosen Jugendlichen sollte ein Taschengeld vereinbart werden, dieser Rest nicht zutreffend aufwärts den gemeinsamen Haushalt.

Taschengeldparagraph

Übrigens, ein Recht aufwärts Taschengeld nach sich ziehen Kinder und Jugendliche nicht. Es gibt zwar den so genannten Taschengeldparagraphen (BGB § 110), dieser regelt durchaus nur die bedingte Geschäftsfähigkeit von Minderjährigen reichlich sieben Jahre. Normalerweise können Kinder bzw. Jugendliche im Herbst des Lebens von sieben solange bis achtzehn ohne die Einstimmung ihrer Erziehungsberechtigte keine Geschäfte tätigen. Wenn ein Kauf Gewiss vom Taschengeld gemacht wird, dann muss dank des Taschengeld-Paragraphen keine Einwilligung dieser Erziehungsberechtigte vorliegen. Grund: Taschengeld steht prinzipiell zur freien Verfügung.

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